Mediation – über Verständigung zur interessenorientierten Vereinbarung

 

Wieso Mediation?

 

Das Mediationsverfahren ist ein Verfahren der Konfliktbearbeitung, in welchem die Konfliktparteien regelungsbedürftige Themen einer kooperativen und interessenorientierten Lösung zuführen. Das Verfahren wird von den Parteien eigenverantwortlich und selbstbestimmt geführt.

 

 

Was ist Mediation?

 

Die Mediation ist ein freiwilliges, vertrauliches, strukturiertes und nicht förmliches Verfahren, in dem mindestens zwei Konfliktparteien mit Hilfe eines neutralen Dritten, des Mediators, im Wege der Verhandlung, die einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben. Mediation steht im lateinischen für Vermittlung, was wiederum die zentrale Aufgabe des Verfahrens ist - die Vermittlung zwischen den Parteien.

 

 

Wann liegt ein Konflikt vor?

 

Ein sogenannter sozialer Konflikt liegt dann vor, wenn eine Partei handelt oder nicht handelt, will oder nicht will und mindestens eine andere Partei sich dadurch gestört fühlt.

 

Ab welchem Zeitpunkt wird Mediation eingesetzt?

 

Bereits ab dem frühen Konfliktzeitpunkt, wenn sich eine Konfliktpartei gestört fühlt, kann die Mediation den Verständigungsprozess einleiten. Es ist sinnvoll bereits bei niederschwelligen Konflikten Mediation einzusetzen, da die Konfliktlösung schneller geht und die Konfliktfolgen noch nicht sehr groß sind.

 

Was bedeutet Wirtschaftsmediation

 

Die Wirtschaftsmediation ist ein spezieller Anwendungsbereich der Mediation. Sie ist für Konflikte entwickelt worden, die den speziellen Anforderungen Unternehmen und Organisationen und den dort Beschäftigten Rechnung trägt.

Konflikte können beispielsweise bestehen zwischen:

 

- Mitarbeitern

- Unternehmen und Mitarbeitern

- Anteilseignern und Geschäftsführung

- Unternehmen

- Unternehmen und Behörden, Banken, Lieferanten und Kunden

 

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